Meine Liebe!
Cara
















Meine Liebe!
Cara
Manchmal passen Namen einfach zu ihrer Trägerin. Cara. Cara mia! Auch wenn Cara nicht Cara hieße und auch wenn man eigentlich gar kein Italienisch spricht, so würde man trotzdem genau diese Worte rufen. Cara mia, meine Liebe. Zwei Worte, die keine toskanischen Gassen brauchen, um wahr zu sein. Zwei Worte gerufen ganz ohne Kitsch und Schmachten, nicht als Text aus irgendeiner Schnulze, sondern einfach nur mit ehrlicher Freude.
Warum der Name so intuitiv passt und direkt ausgesprochen werden will? Weil Cara selbst am allergrausten (richtig gelesen, hier lässt sich ein Farbe sehr wohl steigern) Berliner Wintertag strahlt und funkelt und schimmert. Woher dieses Strahlen kommt? Vielleicht von den ganzen Sonnenstunden, die Cara auf ihren vielen Reisen genießen konnte. Vielleicht von dem Goldschmuck, den sie von den Märkten ferner Länder als Souvenirs mitgebracht hat. Vielleicht sind es ja wirklich kleine Sonnen und winzige Creolen, die da weiter unter ihrer Haut strahlen.
Aber vielleicht ist es auch einfach das charmante Lachen und die Lebensfreude einer echten Abenteurerin. Vielleicht ist es die Art, wie Cara ihren Körper bewegt, wie sich der Stoff ihrer Bluse an ihre Kurven schmiegt, wie zarte Haarsträhnen ihr ins Gesicht fallen. Wie sie dir Geschichten erzählt von ihren Abenteuern durch Lateinamerika und Südostasien, wie animiert dabei ihr Gesicht und ihre Hände sind. Und wie dann ihre schönen Lippen deinen Namen flüstern.